Schlagwörter

, , , ,

Und gleich noch 'ne Buchempfehlung! Von einer Freundin drauf gebracht, lese ich seit einiger Zeit den wahrlich ergötzlichen Blog von Maximilian Buddenbohm und freu mich an seiner nonchalant-drögen, ganz eigenen norddeutschen Erzähle. Darin und im Buch erzählt er vom Leben & Streben in Hamburg, von seiner durchsetzungsfähigen, nordostwestfälischen Herzdame und den Dingen, die eben rund um Menschen auf dem Weg zu einer jungen Familie „passieren“.

Nach einigen Wochen Blog und der täglichen Dosis gut geschriebenen Inputs war es dann eigentlich nur noch ein kleiner Schritt zu einem seiner drei Bücher und logischer Weise habe ich mit dem ersten angefangen: „Zwei, Drei, Vier – wie ich eine Familie wurde“. Selbst diesem Stadium schon lange entronnen und es im Moment als frischer Opa aus zweiter Reihe und mit schonendem Abstand erneut erlebend, fanden sich eine Menge beruhigender Erzählungen darin – nein, wir waren dunnemals keineswegs anders und, zwischenzeitlich verflossene Zeit hin oder her, es bleiben den heutigen Eltern die kleinen und grossen Katastrophen erhalten, die sich auch bei mir in den Erinnerungen festgesetzt haben …

Lesenwert, allemal, kurzweilig und sehr zu empfehlen! Wer vorab ein wenig stöbern möchte, dem bietet sich der Blog von Maximilian Buddenbohm an: www.herzdamegeschichten.de oder seine Seite bei facebook.Viel Spass!

„Zwei, Drei, Vier – Wie ich eine Familie wurde“ , Maximilian Buddenbohm , SUV-Verlag