Ein langes Wochende geht zu Ende. Die Woche davor: Na ja. Das Wochenende selber: Voll. Weite Strecken. Unterricht. Grosse Veranstaltungen. Eine mit Notarzt und Alarm. Nicht entspannend. Noch 'ne Veranstaltung, weils ja so schön war.

Die Woche die kommt: Na ja. Wir werden sehen.

Aber heute Abend: zwei Stunden Ruhe. Gemütliches Licht in einer fast fertigen Küche. In Ruhe Schnippeln, frische Zutaten verarbeiten. Das Telefon aus, die Türklingel tot. Ein Sösschen hier, Brot da, Pilze & Zwiebeln in der Pfanne, von Haus aus schon eine gute Mischung. Der gute Geruch beim Braten, die Vorfreude. Dann in Ruhe essen, Zeit haben und „weisses Rauschen“ im Kopf.

Nicht schlecht, nicht schlecht. So dürfte es wohl öfter sein …