Ein Beitrag meines Freundes Niklas, der seit Anfang Dezember einen Blog „von Jugendlichen für Jugendliche“ betreibt und eigene Gedanken und Andachten veröffendlicht, aber auch auf ein ganzes Rudel von Gastautoren aus seinem Umfeld Zugriff hat.

Lesenswert, allemal, und eigentlich hoffe ich, dass er den Blog auch nach Weihnachten weiterbetreiben wird, weil, gute Gedanken und Input sind immer gefragt.

Speziell nun zum heutigen „Heiligen Abend“ bzw. zur „Heiligen Nacht“ ein paar Gedanken von ihm. Nicht, um die Freude am Fest zu verderben, aber durchaus bedenkenswert, weil es eben auch eine Perspektive ist …

Cantorianer

Obdachlos,

ohne ein richtiges Dach über dem Kopf, wie konnte es nur dazu kommen…

Ich kann mir kaum vorstellen, was für ein beschi****** Tag das für Joseph gewesen sein muss.

Er muss quer durch das Land ziehen, nur weil irgendein Kaiser zeyl_josef_und_maria_nach_bethlehem_428am anderen Ende der Welt, den er noch nie gesehen hat, wissen will wie viele Menschen er herumschubsen kann. Und nicht, dass das nicht schon genug wäre, das alles auch noch mit einer schwangeren Frau. Die Reise wäre ja nicht auch so schon anstrengend genug gewesen…

Und als sie dann in seiner Heimatstadt ankommen sind alle Herbergen belegt. Alles voll, bis auf den letzten Platz.

Am Anfang hatten sie ja noch Hoffnung ein Zimmer zu finden. Nachdem dann die fünfte Tür direkt vor ihren Nasen zugeschlagen wurde, starb auch der letzte Funke dieser Hoffnung. Doch nach Stunden der Suche erbarmte sich dann ein Wirt. Er hatte einen Platz für…

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