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Freitag, der 13. Und dann noch Vollmond. Eine seltene Konstellation, die nächste tritt in 35 Jahren ein, ob ich sie erlebe, ist zumindest fraglich.  Ob es die Mühe lohnt dafür irgendwo in die dunkle Landschaft zu fahren und ein Stativ unter die Kamera zu schrauben? Nicht, dass der Mond so sehr viel anders aussähe als an anderen Vollmondtagen, trotzdem reizt es irgendwie.

Und so stehen wir mitten in der Nacht irgendwo auf freiem Feld und schauen den Mond an, die Kamera „klackt“ vor sich hin, es ist eine halbwegs laue Sommernacht mit Sternenhimmel. Das mit den Bildern haut – so stellt sich im Nachhinein heraus – nicht ganz so hin wie erwünscht und gedacht. Aber die Nacht, der leise Wind und die Ruhe da Draußen waren wunderschön.

„13.“ und „Freitag“ hin oder her!