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Sturm am Meer. Es gibt kaum etwas Gewaltigeres. Eine Urgewalt, die da zuschlägt. Die Menschen an den Küsten fürchten sie zu Recht, früher, heute noch immer. Die Seeleute besonders. Und trotzdem …

Ich könnte stundenlang zusehen. Auf der Düne sitzen und hinaussehen auf das tobende Meer. Den Wind an mir zerren lassen und zuschauen, wie er die Wellen höher und höher aufschiebt, das Wasser vor sich hertreibt. Nirgendwo sonst sind Macht und Einfluss des Windes so zu sehen wie am Wasser.

Wellen sind faszinierend. Sie zu fotografieren unglaublich schwer. Meistens fehlt die Tiefe, die Möglichkeit, auf dem Bild ihre Gewalt und Größe abzuschätzen. Es braucht einen flachen Winkel für die Aufnahmen, einen tiefen Standpunkt. Und persönlich glaube ich, das man ihnen mit b/w noch am ehesten gerecht werden kann …

Ein Versuch.