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Frühling am Strom. Nein, es ist noch nicht wirklich warm. Dort, wo der Wind hingreift, da ist´s noch verdammt frisch. An windgeschützter Stelle, womöglich noch dazu in der Hier und Da aus den Wolken schauenden Sonne, lässt es sich hingegen gut aushalten.

Aber mal ab von den Temperaturen und dem, manchmal reichlich fallenden, „flüssigem Sonnenschein“ lässt sich der Frühling nicht mehr verleugnen. Überall setzt sich ein zartes Grün durch, gelbe Blüten verzieren die Wiesenflächen und bei Schafens Nebenan auf dem Deich herrscht erheblicher Betrieb, die Lämmer sind da.

Schön ist´s. Vor allem mit einem Kaffee vor sich und mit nur wenigen Menschen auf der Terasse meines Lieblingsplatzes. Auch der Lautsprecherterrorist mit seinen unsäglichen Schiffsansagen ist im Bett geblieben. Und auch, wenn der Himmel hier und da noch ein wenig fies aussieht, genießen wir es mal.

Das Leben ist schön.

Woll.