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Der erste wirklich heiße Tag des Jahres. 30°C und unendlich lange etwas zu tun. Danach ein immer noch warmer, aber vergleichsweise frischer Abend mit einem unglaublichen Licht. Viel zu ruhig und zu schön, um Schlafen zu gehen.

Und so zog es mich durch die Stadt zum Strom. Einfach nur Sitzen dort, dem Tag und der Stille nachlauschen. Den sanften, kühlen Wind genießen und das unwirklich helle Licht über dem Wasser.

Ich wäre jetzt gerne im Norden, irgendwo auf einer Düne am Meer. Oder an einem stillen See in Schweden, auf den Felsen, unter Bäumen. Nicht mehr lange und es wird Mittsommer sein. Weiße Nächte, dort und hier.